Der Hochrhein
Bei Stein am Rhein am Westende des Untersees beginnt der Hochrhein. Er fließt im Gegensatz zu Alpenrhein und Oberrhein vor allem nach Westen und fällt dabei von 395 m auf 252 m.
Der Hochrhein bildet nun bis Eglisau zwischen den Schweizerischen Gebieten von Stein am Rhein, Schaffhausen und dem Zürcher Rafzerfeld zu einem Teil und ab Eglisau bis zum Kanton Basel Stadt auf der ganzen Länge die Grenze zwischen der Schweiz im Süden und Deutschland im Norden.
Kraftwerk Albbruck
Albbruck
Laufenburg
Laufenburg
Kraftwerk Laufenburg
KW Laufenburg
Kraftwerk Säckingen
Säckingen
Unterhalb von Schaffhausen liegt der Rheinfall, er bildet bei einer mittleren Wasserführung von 373 m³/s (mittlerer Sommerabfluss ca. 700 m³/s) hinter dem Dettifoss in Island der zweite Wasserfall Europas nach dem Kriterium der Fallenergie. Das Bild des Hochrheins wird durch zahlreiche Staustufen geprägt. Auf den wenigen verbliebenen natürlichen Abschnitten gibt es jedoch noch mehrere „Laufen“ genannte Stromschnellen. Beim aargauischen Koblenz mündet die Aare in den Rhein, welche mit einem durchschnittlichen Abfluss von 557 m³/s deutlich wasserreicher ist (Rhein 439 m³/s) ist, jedoch kürzer.
Ryburg
Ryburg
Beuggen
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Quelle: wikipedia